Beiträge von Volker S

    Nach meiner root/home Speicherverschiebung (Link) habe ich in home (Nutzerdaten) nur noch 4,2GB übrig. Gestern habe ich in den Android-Settings dann verschieden dicke Caches der Apps gelöscht. Allein F-Droid hatte über 1,2GB an Cache angesammelt.


    Insgesamt wurden fast 3 GB an Cache gelöscht, so dass ich dann auf 7,2GB an freiem /home gekommen bin.


    Beim nächsten Nachschauen waren es dann wieder nur 4,2 GB. Wie kann das sein? Alle Apps, deren Cache ich geleert hatte (aber wieder benutzt hatte) haben mal gerade ein paar kb bis MB an wieder gefüllten Cache.


    Ich habe dann mal neu gebootet, aber es blieb bei 4,2GB an freiem Nutzerplatz. Gibt es bei SFOS so etwas wie ein Papierkorb, oder eine Säuberungsaktion für Aliendalvik?


    -volker-

    beim neuesten Release-Note steht für Dein Device folgendes:


    Xperia 10 from 3.4.0 to 4.0.1: about 750 MB


    ...könnte also knapp werden bei Dir.


    Um im root Platz zu schaffen, musst Du native Apps löschen (Navi-App?)

    Im home sind dann die Android-Apps - aber da hast Du ja massig Platz.


    -volker-

    ...das -e steht für Export.

    Man gibt das entweder als Kurzparameter "-e" an, oder ausgeschrieben "--export"


    Gleichen Befehl mit 'devel-su' vorangestellt schmeißt er ne Menge mehr Zeilen raus (alles failed und unknown/error), wobei der dickste Fehler wohl der ist, dass er keine Verbindung zum Launcher hat.


    Die letzten beiden Zeilen lauten dann übrigens:

    unknown:0 - Exporting 0 contacts

    unknown:0 - Wrote 0 contacts




    -volker-

    Hi Basel,

    also ich habe SFOS ja schon 3x per Script "sfos-upgrade" vollzogen, ohne Rücksicht auf die OpenRepros zu nehmen.

    Warum das so ist, habe ich hier erklärt. Zum Teil kann ich mich über die Erklärungen seitens Jolla wirklich aufregen. Immer wieder kommen große Texte, wie man sein SFOS updated - (hier auf upgrade klicken, oder per Terminal geht das dann so). Erst nach der ausführlichen Upgradeanleitung kommt nach XX Seiten was man besser VORHER deinstallieren sollte.


    Das gehört an den Anfang "Was man als ERSTES für ein Upgrade deinstallieren sollte"


    -volker-

    Hi,


    es gibt ja nun schon mehrere Anleitungen dazu und keine ist so richtig ausführlich. Meinem Empfinden nach muss man sich mehrere Anleitung anschauen, um zu wissen was da in etwa so abgeht.


    Ich habe es mal mit dieser Anleitung von Speefak probiert: Link

    ...und bin dabei auf die Schnauze gefallen, wobei ich das eigentlich nicht so ganz verstehe

    Meine Ausgangsartitionen sind:

    Home: 17.55 GB

    Root: 2.44 GB


    Da sollte man das Eine (Home) um 2.55 GB verkleinern können, um das Andere (Root) um 1.56 GB zu erweitern.

    Nichts anderes sagt die Anleitung: Verkleinere Home auf 15 GB und erweiter Root auf 4 GB.


    Tja, wenn ich nach der Anleitung vorgehe und zum Befehl "lvm lvextend --size 4G /dev/sailfish/root" (vorher fehlerfrei die Home-P auf 15GB verkleinert) komme, wirft er mir Folgendes aus:

    Code
    1. /dev/mmcblk0rpmb: read failed after 0 of 4096 at 0: Input/output error
    2. Insufficient free space: 399 extents needed, but only 0 available

    ...wobei der Input/output error hier normal ist. Ist also irgendwie kein Platz.


    Gut, damm soll er mir eben die Root mit 3GB erstellen "lvm lvextend --size 3G /dev/sailfish/root

    Code
    1. /dev/mmcblk0rpmb: read failed after 0 of 4096 at 0: Input/output error
    2. Insufficient free space: 143 extents needed, but only 0 available

    ...immer noch ein Platzproblem.


    Dann gehe ich eben nach der Anleitung von Jolla vor - runter scrollen auf 3.3.2.a (ohne Verschlüsselung). Mit Verschlüsselung=etwas weiter scrollen.

    Hier hat nun alles funktioniert (bis auf die oben schon erwähnten Input/output-error). Aber ich war natürlich zu feige die Partitionsgrößen nach meinen Vorstellung anzupassen - so habe ich nun letztendlich eine ca.15 GB große Home-Partition und eine 6 GB große Root (welche mir eigentlich viel zu groß ist).

    Richtig gelesen: Die Home ist trotzdem ca.15 GB groß, obwohl ich sie per Befehl auf 10 GB resized habe. Ich kann mir das nur vorstellen, dass eine von den letzten Befehlen eine Korrektur auf die physische Größe ist ("erweitere auf Rest" - so ungefähr, ich muss mir die Befehle nochmal anschauen).


    Damit man weiß, dass man alles richtig macht, poste ich hier noch meine komplette Terminalausgabe der ganzen Aktion:

    Eine gute Anleitung für den Fastboot (natürlich mit dem 'hybris-recovery.img' von seiner SFOS-Version, welche auf dem Phone drauf ist), findet man hier (runter scrollen zu den '3 Answers').


    PS: Die ganze Operation wurde mit einem Host-Computer mit Linux Mint Mate 20.1 und einem USB-Kabel (Verbindung zum XA2+) an einem Hub (also nicht direkt am Computer) ausgeführt.


    -volker

    Ich habe den OSM Scout Server auch nicht installiert, den OSM Scout (der gerade ein Update erhalten hat) aber schon. Ich meine das stand bei der Offline-Benutzung des PureMaps auch dabei, dass er dann zwingend erforderlich ist.

    Wenn man nur mit den Onlinekarten unterwegs ist, dann natürlich nicht.


    -volker-

    Andererseits gibt es Anwendungen, die auf dem nicht mehr laufen, von wegen Android Support (ePerso, Krankenkasse, Bank, usw.).

    Hi Andreas,

    erst mal ein Willkommen hier im Forum. Leider kann ich Dir in Nachhaltigkeit von Consumerhandy's, die einen austauschbaren Akku unterstützen, auch nicht weiterhelfen. Da kommen wohl nur alternative Smarties, wie das Pinephone oder Fairphone in Frage. Sony desbezüglich nicht.


    Aber was mich interessiert ist die erwähnte ePerso-App von Dir, die auf dem alten Jolla vorher gelaufen ist. Kann man sich diese App irgendwo runter laden?

    Banken-Apps laufen teilweise, auch auf den neuen SFOS-Handy's. Kommt aber auf die Bank an, und auch auf die Funktionalität/Umfang der Unterstützung. Viele Banken machen das nicht mit, da unsere Device gerootet sind.

    Voll umfänglich scheint* die App der Norisbank zu funktionieren (*= ich frage generell nur den Kontostand mit dem Handy ab, von daher kann ich die anderen Funktionen der App nicht garantieren).

    Eine Abfrage meines Kontos bei der Sparkasse schafft auch 'Zaster' (bedingt). Jetzt nach der Umstellung auf mehr Sicherheit möchte meine Sparkasse aber bei jeder 10. Einwahl eine SMS-Code-Abfrage generieren. Die Eingabe dieses Codes klappt dann aber nicht mehr innerhalb 'Zaster'.

    Wenn ich diese Sicherheitsabfrage dann mit dem PC eingegeben habe, funtioniert die Konto-Abfrage wieder 9x.


    -volker-

    Telefon -und Wlanseitig kann ich nicht klagen. Ruckler habe ich auch -stört mich aber nicht sonderlich. Trotzdem sind natürlich Macken vorhanden. Gerade von der Alien Dalvik Seite Schnittstellen betreffend (BT, Android-Sony-Kamera-App -> eigenes WLAN aufbauend, BT-Remote-App für eine Universalfernsteierung).


    Die SMS muss ich auch alle einzeln löschen. Ist halt Sailfish. Ich denke, wenn ich mir LOS als Alternative drauf setzt, dann habe ich wiederum andere Macken :)


    -volker-

    Erst mal auch ein Willkommen von meiner einer. Bin übrigens, genau wie "Bellini" ein EoL- Smartphone - Anwender. Bloß unsere hatten dann das Fenster als Logo und nicht die Himbeere.

    Egal, auch wenn ich jetzt als Desktop ein Linux-System habe, bin ich eigentlich immer noch Consumer geblieben und gehe deshalb oft den Weg des geringsten Widerstandes.

    Von daher meine Frage: Warum muss es denn unbedingt ein exFAT-OTG-System sein?


    ...den so richtig eine Lösung gibt es im Forum ja auch nicht :(


    -volker-

    Bei mir war es in den alten SFOS-Versionen der Fingerprintsensor, der viel CPU-Last verbrauchte - und die SD-Karte.

    In der 4er OS-Version hat sich das mit dem Fingerprintsensor normalisiert, so dass ich ihn nicht mehr deaktivieren brauchte (genutzt wird er trotzdem nicht).


    Das Beste bezüglich der Verbesserung der CPU-Last war aber der Tausch der SD-Karte. Ab 64GB kann man ja mit ext3 (oder war es schon ext4?) formatieren. Was nun wirklich der Grund war kann ich Dir aber auch nicht sagen (SD-Karte oder die Formatierung).


    Was auch Strom kostet ist natürlich das Display. Je dunkler man es einstellt, desto besser. Würde ich aber nur als Feintuning betrachten.


    -volker-

    Besteht diese Einschränkung nur in den Kommentarfunktionen der Filebase?

    Ich wollte dort nämlich ein Bild direkt darstellen lassen und wurde mit einer Fehlermeldung aufgeklärt, dass das nur noch mit https möglich wäre.

    Dabei habe ich im Forum hier schon öfter Bilder eingefügt.


    Nun gut (oder auch nicht). Eine Verlinkung zum Bild auf meinem Space konnte ich ja noch anlegen.


    -volker-

    ...da kommen bei mir (fast) unzählige Paket -und Widget Eintragungen. Wichtig sind aber nur die Zeilen, die mit installiert beginnen.


    Wobei die Paketnamen auch etwas verwirrend sind, weil ja da alle möglichen Abhängigkeiten (localisation, qt5 usw) mit aufgeführt werden.


    Aber natürlich auch das Hauptpaket. Nennt sich bei mir dann sailfish-weather-1.0.7.1.12.2.jolla.armv7hl. Beim Deinstall reicht aber dann sailfish-weather. Ich habe das auch mal mit pkcon remove <Paketname*> versucht, damit er auch die configs löscht. Da hat er aber irgendwie gemeckert.


    -volker-

    Dann geht es wohl nur mit root-Zugriff.

    Verzeichnisse, wo ich dann immer nachschaue sind /usr/share (und die ausfürbaren Programme liegen auf /usr/bin).


    Wenn man auf /usr/share mal alle Verzeichnisse mit harbour weg lässt, bleiben eigentlich nur "jolla-xxx" und "sailfish-xxx" (außer Apps, die sich direkt mit ihrem richtigen Namen dort eingetragen haben).

    Die einzige App, die sich dann anbietet, wäre dann "sailfish-weather", und die ausführbare Datei unter "/usr/bin" heisst dann auch "sailfish-weather"


    Aber so ein bisschen rumraten ist das natürlich. Aber ich habe schon des öfteren mit einem Terminal-Befehl etwas deinstallieren können, was per GUI nicht ging.


    Wenn Du eh am rumspielen bist und zur Not sowieso neu installierst, kannst Du auch mal ein


    devel-su pkcon remove sailfish-weather


    probieren.;)

    Ein rootpasswort vergibt man unter den "Entwickler-Tools" (Einstellungen/System/Entwickler-Tools). Ich glaube Du musst vorher auch in diesem Menü den Entwicklermodus aktivieren (dann bekommt man auch das Terminal-Icon angezeigt).


    Was auch immer gut kommt (vor oder nach einem Systemupgrade / oder auch so mal zwischendurch):

    devel-su

    pkcon refresh

    pkcon update


    Noch was: die Eingabe des Passwortes nach dem devel-su wird nicht "mitgecursert" (äh, der Curser vom Terminal bleibt stur auf dem Platz stehen, auch wenn Du da Deinn Passwort einträgst). Also enfach eintragen und danach Enter drücken.



    -volker-

    Du meinst das (native) Wetter, welches auf der Benachrichtigungsseite angezeigt wird? Das möchtest Du löschen?

    Ich Blick da grad irgendwie nicht durch. Meine Wetter-App, die auf meiner Benachrichtigungsseite angezeigt wird ist die foreca.mobi.

    Diese App lässt sich bei mir auch einfach mittels GUI löschen. Dann habe ich aber keine schöne Wetteranzeige mehr auf der Benachrichtigungsseite.


    Sonst wüsste ich grad nicht, welche App Du meinst.


    -volker-

    Echt nicht? Ich dachte, es hätte sich nur der Name geändert. Von Nemo -> Defaultuser.


    Viel schlimmer dabei empfinde ich das es unter diesem Verzeichnis kein .config geben soll. Das ist quasi ein Linux-Hauptverzeichnis, dass es unter jeder Distribution geben sollte.


    Kann es vielleicht sein, dass Du mit dem falschen Filemanager nachgeschaut hast?

    Mit Leszeks Filecat zeigt er mir das .config auch nicht an. Mit dem Fileman und dem Dateiverw. (Root) zeigt er mir das schon an (Verdeckte Dateien anzeigen aktivieren).


    Abgesehen davon. Den obigen Befehl "pkcon remove harbour-meecast" hätte man ja trotzdem versuchen können. Ist kürzer als Deine jetzt anstehende Install und Upgradeorgie.


    Darf ich fragen warum Du überhaupt ein Cleaninstall der 4er Version gemacht hast?

    Ist die Wetter-App eine native App von SFOS? Dann findet man den Paketname in der .config.

    Der Pfad ist /home/nemo/.config


    Unter diesem Verzeichnis stehen die Config-Dateien aller nativen Apps und die fangen dann alle mit harbour an.

    PS: Ich muss kurz weg - bin aber gleich wieder da.

    Man kann aber auch auf gut Glück im Terminal folgendes eingeben (falls Du das Root-Passwort nicht kennst, dann ohne devel-su):

    pkcon remove harbour-meecast


    ...kannst dabei nichts verkehrt machen.