Beiträge von Kamikatze

    Hei-ho und ne Buddel voll Rum!

    Hab heute den "Store" aktualisiert (war Aptoide wenn ich mich recht entsinne?!) und nun ist der weg, stattdessen habe ich ein "Aplicaciones M(arket)" (geraten,ich sehe nur das M) der Nutzername und Kennwort von mir verlangt?! Was ist das für ein Sch%'§? Hab ich was wesentliches verpasst?

    FDroid funktioniert jetzt wenigstens halbwegs, Icons oder Screenies sehe ich dort aber gar nicht. Auch irgendwie doof. Und an den "alten" Store hatte man sich ja irgendwie auch gewöhnt, er war nach wie vor meine erste Quelle für Androidapps.

    Weiß jemand genaues nich?

    Mir würde es schon langen, wenn der Browser aufgerufene Seiten richtig lädt. Ich habe regelmäßig, das ich in die Adresszeile eine Suchanfrage eintippe und er dann losrödelt um kurz darauf nichts zu laden und ich kann nochmal von vorn anfangen. Es nervt inzwischen so sehr, das ich den Browser komplett ignoriere und FF benutze. ||

    Unplayer

    Das ist eigentlich mein Hörspielplayer, weil der sich wenigstens den letzten Track merkt. Tatsächlich macht der es aber richtig. Das heißt, das die SFOS-DB den Bug verursacht, da der Unplayer ja scheinbar seine eigene DB aufbaut.


    Quasar MX

    Der war mir zu frimelig. Der macht es nicht SO falsch, sondern anders falsch: da wird eine Band schonmal zweimal dargestellt: einmal vier Alben und einmal mit einem Album. Ich habe fünf. ;)


    Und Daedalus verkackt gänzlichst: kein Albumtag. Arrg.


    Ansonsten nutze ich dann noch Muuzik, weil der rein ordnerbasiert ist und da hab ich ja Ordnung. Aber irgendwie schon doof, das es keinen rundum vernünftigen Player gibt. An der SF-eigenen App mag ich halt, das die automatisch fortsetzt, wenn sich mein BT-Gerät damit verbunden hat.


    Werd Unplayer und Muuzik nochmal genauer ins Auge fassen. Wenn noch jemand eine Idee hat, wie man die SFOS-eigene DB gefixt bekommt, oder doch den ultimativen PLayer kennt: immer her damit. ;)

    Hallo liebe Leute,


    seit einigen Tagen habe ich auf der "Medien"-App (musik) folgendes Problem: mache Alben werden mir zerlegt und jedes Album enthält dann 1-2 Tracks des Albums (s. Screenie). Das passiert mir sogar mit Alben, die vorher korrekt als ein Album dargestellt wurden. Angefangen hat es meiner Beobachtung nach mit einem mp4-Album, das ich bei 7Digital erstand. Inzwischen sind auch selbstgerippre flac-Dateien darunter.

    Ich habe bereits neu gestartet und die Medien-Bibliothek zurückgesetzt. Keine Besserung. Die Tags sind korrekt, die habe ich geprüft und werden auf anderen Geräten auch korrekt dargestellt. Jemand eine Idee?


    Bildschirmfoto_20190926_001.png

    tor gelöscht!

    Naja, das ist jetzt auch nicht gleich nötig. Vor dem Hotel wird das Ziel verschleiert, das sieht nur die Tor-Entrynode durch die du Dich verbindest. Das Ziel sieht nur die Tor-Exitnode. Javascript sollte natürlich ausgeschaltet sein und die Standardeinstellungen des Torbrowsers nicht geändert werden. Die NSA ist an deinem Passwort für jollausers.de wenig interessiert. Das rutscht durch deren Filter (auch bei der NSA müssen Algorithmen vorsortieren). Kriminelle Tor-Exitnodebetreiber können bei jollausers auch kein Geld abgreifen. Onlinebanking solltest du allerdings nicht durch Tor machen.

    Heise hat dazu einen brauchbaren Einsteigerartikel (Die jüngsten Kommentare [24.2+9.6.] sind auch nicht schlecht).

    Sehr gut macht sich Tor immer auf einer Live-Distri zu starten, die verrät am wenigsten über dich. Einfach im Hinterkopf behalten wie Tor funktioniert, und was man will. Auch hier nochmal als Einstieg auf Heise iX verwiesen.

    CLI hat eine steile Lernkurve und für Anfänger schon mal sehr frustrierend. Ich bin mit den vorinstallierten Paketmanagern eigentlich immer gut gefahren.

    Und warum sollte man nicht möglichst viel vorinstallieren? Das hat den Vorteil, das vieles Out-of-the-Box funktioniert, ohne das man viel nachfummeln muss. Und Plattenplatz ist billig. Jedenfalls billiger als ein neues Nervenkostüm. Wenn man sich frustriert vom System abwendet ist damit keinem geholfen. Und ob auf der Platte 3, 4 oder 8GB liegen macht keinen Unterschied wie schnell das System läuft. Das hängt am meisten vom verwendeten Desktop ab.

    Ich entsinne mich gut, wie auf meiner openSUSE kein m4a liefen. Da muss extra Repository geladen werden (packman) und die Codecs von dort installiert werden. Das kann viel Zeit fressen.

    Ich halte Linux Mint für eine sehr gute Wahl am Anfang. Wenn man was schlankeres braucht (ältere HW, wenig RAM) ist auch Xubuntu eine gute Wahl.

    EndeavorOS kenne ich persönlich nicht, sieht aber was ich in YT-Videos gesehen habe sehr gut aus. XFCE-Oberfläche (eine meiner bevorzugten DE [Desktp Enviroment]); grafischen Installer bringen inzwischen (fast) alle mit, die mehr als zwei Installationen haben wollen. Bin jetzt eigentlich recht stabil auf meiner openSUSE, aber da könnte ich doch nochmal schwach werden.

    Hast du zwei Festplatten? Ich habe das System auf der einen und /home auf einer zweiten Platte. Dann kann man das OS jederzeit neu installiern, /home unformatiert lassen und in neuen System einfach wieder mounten. Das geht auch mit zwei Partitionen, ist aber sicherer auf zwei Platten. Du hast sofort deine Daten wieder auf dem neuen System und wenn man das gleiche DE verwendet werden sogar die Einstellungen übernommen. Ein bisschen Ditro-hopping macht sich mE sehr gut, damit man die Unterschiede kennenlernt und merkt, was einem liegt und was nicht.

    Es soll sogar Leute geben, die KDE/Plasma gut finden...

    Zitat

    Im Kern ist Aurora OS eigentlich kein russisches Betriebssystem: Die Software ist eine von Rostelekom weiterentwickelte Lizenzversion von Sailfish OS.

    Das klingt mir aber schon danach, das Jolla an den Lizenzen mitverdient. Sonst würde doch die ganze Lizensierung sinnlos, oder ich irre?

    Von allen denkbaren Varianten ist ein "Abo" die schlechteste Möglichkeit.

    Dann bin ich definitiv raus. Abo: never!

    War doch klar, dass das kein "lifetime" sein kann, egal was damals da alles reininterpretiert wurde.

    Klar war das klar, deshalb habe ich auch mit einem "nachschießen" gerechnet, Aber 50 € für ein OS ist mE auch ein angemessener Preis. Ich weiß nicht, was sie am J1 für eine Marge hatten, aber mit den Hardwarekosten, Vertrieb und, und und werden sie auch nicht die fette Kohle gemacht haben.

    Sie haben damals aber auch eine "wie-auch-immer-geartete" Fortsetzung angekündigt. Darauf habe ich mich auch verlassen. Nochmal würde ich max. 20-25 € berappen, alles darüber fände ich dezent unverschämt, zumal das Angebot ja wohl besser angekommen ist, als erwartet. So wurde es seinerzeit jedenfalls im Blog kommuniziert.

    Nach der Änderung das Phone aus- und wieder anmachen.

    Autsch. Musste man wirklich neustarten? *facepalm* Hatte mit beiden Zeilen rumgespielt, war aber irgendwie erfolglos. Nach einem Neustart von Lipstick blieb es dann auch mal schwarz. War aber noch per SSH drauf (also nicht neugestartet) und konnte die Originaldatei wieder herstellen.

    Danke, werde es nachher nochmal probieren.

    Kannst ja mal mailbox.org probieren, die sind wie Posteo so ein "vollöko"-Provider und liefern sich mit denen regelmässig ein Wettrennen, wer die neueste, beste Sicherheitstechnologie implementiert. Die lassen auch regelmässig eigene Pentester auf ihre Software los und was geknack werden kann wird aussortiert.

    Posteo ist mit DANE vorgeprescht und hat selbst die Großen damit blamiert, mailbox.org ist wohl in der TLS-Verschlüsselung ein Tick besser.

    Das sind die Junx+Mädlz von Heinlein, die wissen, was sie tun. Da bin ich immer gerne für Fortbildungen (liegt ja nahe ^^)

    Posteo ist recht aggresiv am Markt; und lass dich nicht von der BSI-Zertifizierung blenden: sowohl das BSI als auch die Stiftung Warentest haben sich für ihre Tests Expertise bei Posteo geholt, da ist schon klar, das sie ihre Expertise eher Posteo-freundliche gestriegelt haben. ;)

    Gerade, weil ein Update hereinkam bin ich noch über das hier gestolpert:

    update-packages package intel-microcode

    Ach ja, Prozessor-Microcode, auch so ein properitärer Kram. duckduckgo fand mir dann das:

    https://wiki.debian.org/Microcode. Daraus:

    It is very difficult to know for sure whether you need a microcode update or not, but it is not safe at all to just ignore them. You might not notice their effect and have precious data silently corrupted, or an important program silently misbehave. Or you could experience one of those unexplainable and infrequent software issues (such as kernel oops, application segfaults) or hardware issues (including sudden reboots and hangs).

    [Hervorhebung durch mich] DeepL Übersetzung

    Debian weiß offenbar auch nicht wirklich, wie sie damit umgehen sollen?! Aber da der Microcode ohnehin schon im Prozessor steckt, bleibt dem Oberparanoiker wohl wirklich nur auf open-Hardware umzusteigen, ansonsen sind wir von properitären Kram umzingelt. X/