SD-Karte Verständnis und sinnvoll nutzen

  • Hallo,

    ich beschäftige mich nun seit wenigen Tagen mit meinem Xperia XA2 und dabei stellt sich mir die Frage wie man die SD-Karte "sinnvoll" nutzen kann.
    Da der interne Speicher begrenzt ist, habe ich eine -vorerst- 32GB Speicherkarte eingelegt. Diese habe ich dann im Telefon formatiert und sie wird im File Browser unter /mnt/sdcard angezeigt.

    Wenn ich mir dann den Inhalt ansehen möchte (über den File Browser), steht dort "Symbolische Verknüpfung defekt" /mnt/sdcard


    Nun zu meinen Fragen:


    1. Wie nutzt man die SD-Karte sinnvoll (Apps, Bilder, Daten usw.; auch in Bezug eines Backups des Telefons)...oder sollte man sich eine separate Karte nur für die Backups zulegen und diese dann nur einlegen wenn man ein Backup machen möchte?
    Können die Apps inkl. den Android Apps auf der SD-Karte gespeichert werden, bzw. macht das Sinn?


    2. Wie kann man die Karte ins System einbinden?
    Wäre diese App (habe ich noch nicht installiert) dabei hilfreich https://openrepos.net/content/olf/mount-sdcard


    3. Wie habt ihr das bei euch gelöst?

    Viele Grüße

  • Hallo,

    1. Wie nutzt man die SD-Karte sinnvoll (Apps, Bilder, Daten usw.; auch in Bezug eines Backups des Telefons)...oder sollte man sich eine separate Karte nur für die Backups zulegen und diese dann nur einlegen wenn man ein Backup machen möchte?

    Können die Apps inkl. den Android Apps auf der SD-Karte gespeichert werden, bzw. macht das Sinn?

    Also, ich habe eine 256GB Karte. Da speichere ich eigentlich alles drauf - außer meine Anwendungen.


    2. Wie kann man die Karte ins System einbinden?

    Ich habe die eingelegt und unter Einstellungen / Speicher als ext4 formatiert und dann lief sie problemlos. Du musst da eigentlich nichts installieren.

  • Nutze 32 GB für Bilder und Musik sowie als temporäres Zwischenlager der Datensicherung. Heißt also: Einiges liegt auf dem Gerät, die "größeren" Datenmengen auf der Karte. Hat den Vorteil, dass ich da auch (noch) rankomme, wenn das Gerät mal leer ist / nicht mag / ich größere Mengen Daten in einem Rutsch darauf/runter schaufeln möchte.


    Zu Android kann ich nix sagen. Lebe ohne ;-).


    Formatiert? Puh. Sooo lange her. FAT32 oder direkt EXT4, kann ich Dir nicht mehr sagen. Jedenfalls eingesteckt in's XA2, und geht. Ohne weitere App.


    Karte ist und bleibt immer im Gerät. Meine Einstellung: Handy ist erstmal per se "unsicher", da a) klein und b) mobil, kann also verloren gehen, in den Gulli fallen oder gestohlen werden. Meine Lebensversicherung würde ich auf keinem (!) Smartphone der Welt ablegen. My personal paranoia :sleeping:.

  • 3. Wie habt ihr das bei euch gelöst?



    Daten regelmässig per usb-Kabel am Rechner sichern.

    Wichtige Daten kommen nur auf den sfOS-Speicher.

    Auf der SD Karte sind nur Bilder + Musik-Dateien - nichts Wichtiges.
    Systemsicherung macht man Keine, weil am Ende dann eh die Hälfte wieder
    fehlt.
    Fotos kommen oft gleich in die Cloud

    Ps. leider kann man die sd-Karte nicht verschlüsseln; weshalb man von 32GB rom
    vermutlich auf ein 64 oder 128 GB rom Gerät wechseln wird - wenn es ein
    128 GB Gerät von sony geben wird

    So reicht es aber aktuell für das Tagesgeschäft.

  • Danke für eure Meinungen.

    Da habe ich einen ersten Überblick.

    Daten regelmässig per usb-Kabel am Rechner sichern.

    Wichtige Daten kommen nur auf den sfOS-Speicher.

    Auf der SD Karte sind nur Bilder + Musik-Dateien - nichts Wichtiges.
    Systemsicherung macht man Keine, weil am Ende dann eh die Hälfte wieder
    fehlt.
    Fotos kommen oft gleich in die Cloud

    Welche Ordner sind bei dieser Variante von Relevanz...gerade bei Android Apps wie z.B. Telegram und Whatsapp...oder einfach den ganzen Mass storage sichern?

    Wenn ich mein Telefon an den Rechner (Ubuntu) anschließe, landet man dann automatisch im Home Ordner vom Telefon?

  • Welche Ordner sind bei dieser Variante von Relevanz...gerade bei Android Apps wie z.B. Telegram und Whatsapp...oder einfach den ganzen Mass storage sichern?

    Wenn ich mein Telefon an den Rechner (Ubuntu) anschließe, landet man dann automatisch im Home Ordner vom Telefon?

    Kontakt-, Termin-Kram, diverse Downloads, usw. incl. dropbox, ghostCloud-Kram.
    mail-, Notiz-Kram ...
    WhatsÄpp Kram nutzt man generell nicht, wie den ganzen Sozial-Mist, den es sonst
    noch so gibt ( Fratzenbuch, twütter-Gewitter, instagramm-Käse, usw. )
    Unter Telegram hat man 10 Kandidaten, die man verfolgt. Musik, video interessiert
    eh Keinen und Bilder, wenn auf der Cloud - werden eh lokal gelöscht.

    Automatisch im home. Da wird auch schön der Android-Kram gesondert visualisiert;

    wie auf der ubuntu-Maschine.
    SD-card extra - eh klar - schade, dass man die Karte nicht wie unter android extra
    verschlüsseln kann - aber wurschdd

  • Das Thema ist eigentlich mit den Linux boardmitteln vollkommen lösbar.


    Dateisystem

    SD Karten Formatierung generell EXT4, da es quelloffen und keine nennenswerten Dateisystem Einschränkungen hat. ExFat ist lizenziert FAT16/32 max. Dateigröße auf 4 GB beschränkt, kein Journal, Gefahr der Dateninkonsistenz


    Zur Aufteilung

    Apps egal ob Android oder nativ direkt auf dem fest verbauten Systemspeicher. Verzeichnisse einzeln über Symlinks auf die SD Karte auslagern - ggf auch per Script mit mount-bind über die Verzeichnisse im Systemspeicher einbinden. Hat den Vorteil wenn die SD Karte Entfernt wird ist die Funktion des OS und der App nicht betroffen da die Verzeichnisse auch auf dem EMMC noch valide sind. bei Symlinks auf die SD Karte sind diese dann fehlerhaft weil das Link nicht mehr existiert. Nachteil : die Daten auf dem EMMC verbrauchen Speicher obwohl nach einem mount bind diese nicht zugänglich sind. Vorteil : Backupdaten die vor dem mount-bind in den Verzeichnissen liegen können genutzt werden wenn die SD Karte fehlt.

    ** Mounts auf keine fall in der /etc/fstab hinterlegen. Bei einem Fehler gibt es dann boot loops oder das System hängt => Booten via fastboot recovery Image und editieren der /etc/fstab nötig


    Zur Verschlüsselung

    Da gibt es verschiedene Ansätze. entweder per <Name vergessen> nur das Home Verzeichnis verschlüsseln, eine ganze Partition mit LUKS/dmccrypt oder eine Container mit LUKS/dmcrypt. Das Home Verzeichnis kann soweit ich gelesen habe mit SFOS Tools über das Einstellungsmenü verschlüsselt werden. Ich weiß nicht ob man da mit externen Tools noch ran kommt wenn es das OS zerrissen hat ( fastboot image und mounten der root Partition ).

    Mit dmcrypt ( im paket cryptsetup enthalten ) werden seit Ewigkeiten Linux Dateisysteme verschlüsselt und LUKS baut darauf auf. Dmcrypt ist aber relativ starr in der Konfiguration ( Passwörter können nicht ohne vollständiges formatieren geändert werden und es gibt soweit ich weiß nur einen Passwortslot ) dafür aber auf fast allen Linuxinstallationen zu finden - auch bei SFOS. LUKS trennt Passwörter von der Verschlüsselung und bietet neben einigen weiteren Tools die Möglichkeit Passwörter OHNE Neuformatierung der Verschlüsselten Partition Passwörter zu ändern und darüber hinaus können 8 unabhängige Passwörter vergeben werden. LUKS scheint es aber noch nicht für SFOS zu geben.


    Datenverwaltung mit Verschlüsselung

    Es bestehen verschiedene Möglichkeiten Daten zu verschlüsseln. Wird die ganze Partition verschlüsselt kann das bei Beschädigungen des Hauptsystems zu und dem Datenzugriff über fastboot und recovery Images schwierig werden, da eine Entschlüsselung und die dazu benötigten Tools im revocery Image hinterlegt sein müssen um diese nutzen zu können. Dafür sind aber alle Daten auf der Partition verschlüsselt. Eine andere und meiner Meinung nach bessere Variante ist es einen verschlüsselten Container zu nutzen der auf dem nicht verschlüsselten Dateisysem liegt. Zum einen hat man über recovery Images auf den Container Zugriff ( nur auf den Container selbst nicht auf den Inhalt ) zum anderen sind die Daten ohne entsperren des Containers nicht lesbar. Der Container kann einfach im gesamten Dateisystem verschoben werden, auch über Netzlaufwerke oder externe Datenträger wie sd Karten, usb Sticks etc. Der Container selbst kann mit jedem beliebigen Linux und dmcrypt dann unter Eingabe des Schlüssels geöffnet und deren Inhalt bearbeitet werden.


    Leider gibt es aktuell keine Apps die das ohne Terminaleingaben umsetzten können. jedoch sind einfache Scripte dafür in vielen Varianten vorhanden. Ich kenne mich bei der App/GUI Entwicklung nicht wirklich aus, mein Script zur Verwaltung von LUKS Container habe seit Jahren für Backups in Verwendung und das Prinzip Backups in LUKS Container hat sich bei mir bewährt ( Container über autofs/sshfs vom Server einbinden, Passwort eingeben und Einbindung als lokales Wechselmedium. Vorteil : Die Schlüsseleingabe erfolgt auf dem Gerät selbst, auf dem Zielserver, auf dem der Container liegt kann selbst wenn dieser kompromittiert ist der Schlüssel sowie die Daten nicht abgegriffen werden, die Verbindung ist zusätzlich über SSH standardmäßig verschlüsselt. Die Datenübertragung in den Container erfolgt nach der dmcrypt Verschlüsslung da Ver-, und Entschlüsseln auf dem Gerät erfolgen ) Wenn sich jemand in der GUI Entwicklung auskennt stelle ich gerne meine Steuer und Verwaltungsscripte zu Verfügung ;)


    Die App könnte dann z.B. Container erstellen, entsperren und ins System einhängen, ggf nach Zeitraum X nach letztem Zugriff den Container automatisch wieder aushängen. das Passwort selbst würde ich im System nirgendwo hinterlegen. Bei Verlust des Gerätes ist die Displaysperre aktiv. der Finder oder "Neue Besitzer" wird das Gerät ggf. einfach Neu starten und damit muss der Container wieder entsperrt werde. Gleiches gilt wenn der Akku leer ist und das Gerät herunterfahrt.

    Hier noch ein paar Links unter Anleitungen


    Verzeichnissen auf SD Karte auslagern : https://speefak.spdns.de/oss_l…fade-auf-sd-karte-mappen/

    Verschlüsselung ( Vollverschlüsselung mit LVM, Container, Partitionen ) : https://speefak.spdns.de/oss_l…anueller-partitionierung/

    * könnte auch mit SFOS funktionieren, wenn man Boot auslagern kann. Da SFOS ein natives Linux ist technisch sicher möglich. Das wäre dann die 100tige NSA sichere Lösung. Ich denke die Version "FSB SFOS" wird so aufgebaut sein.

  • Vielen Dank für eure Rückmeldung und der sehr ausführlichen Erklärung (itoss).
    Wenn ich ehrlich bin, verstehe ich teilweise nur Bahnhof...ich versuche aber mal nach deiner Beschreibung die Pfade für die SD Karte zu mappen...hoffentlich zerstöre ich hier nichts ^^. Die Nutzerdaten sind bereits mit LUKS 1 verschlüsselt...hatte er gleich bei der Installation gemacht.
    Kannst du evtl. noch kurz erklären wie ich hier am besten vorgehe...das besagte Script in eine Datei packen und dann?
    Im Telefonspeicher in /home/nemo einen Ordner wie z.B Daten anlegen und darin dann .Videos, .Bilder usw. anlegen? Wie verlinkt er dann die Pfade auf die Karte?

    Ist es sinnvoll die SD-Karte zu verschlüsseln? Wenn ich diese verschlüsseln möchte, warnt er mich, dass man dann nicht mehr ohne weiteres z.B. von einem Computer darauf zugreifen kann. Somit könnte ich die Daten dann nicht auf einem PC sichern?

    Ich hatte die Karte vorher mit Ext4 formatiert, da erkannte das Telefon sie nicht. Habe sie dann im Telefon formatiert...hier ging aber nur vfat und er erkennt sie.

  • Du kannst die Karte nicht mehr raus ziehen und im Computer einstecken/auslesen. Über USB Verbindung hast Du schon Zugriff auf fie Karte.


    Ich meine da war irgend etwas mit dem Namen der Karte. Keine Freistelle, irgendwo gelesen, ich bin nicht mehr sicher. Ich hatte das verändert und konnte danach auch im Smartphone Ext 4 formatieren. Danach ließen sich auch die Here Karten auslagern.

  • Ich habe die Karte nun am Rechner mit ext4 formatiert und SDcard benannt. Dann wieder in das Telefon gesteckt...als Speicher hat er sie erkannt, ich kann aber nicht darauf zugreifen um z.B. Ordner anzulegen "keine Berechtigung" ???
    Wenn ich sie im Telefon formatieren möchte, bringt er mir immer nur zur Auswahl "vfat"

  • Wunderwelt des SFOS


    Wenn ich die SD-Karte im Telefon formatieren will bietet er mir nur Ext4 an.

    Wenn ich mit dem File Browser die SD-Karte öffne und über den Menüpunkt Ordner erstellen einen Testordner erstellen lasse gibt es keine Probleme.


    Keine Ahnung warum Du da wieder extra Würste hast... ^^

  • Erst ab einer SD-Kartengröße von 64GB wird die Karte mit ext4 formatiert - vorher nur vfat.

    "Keine Berechtigung" beim Fremdgehen - aka formatieren mit einem anderen Device ist schon linuxkonform.

    Teilweise passiert das sogar beim auch beim gleichen Device. Wenn ich beispielsweise auf meinem Desktop-Linux mit gparted einen Stick formatiere habe ich später keine Rechte an diesem Stick, weil gparted nur mit root-Rechten ausgeführt werden kann und ich als nomaler User beim täglichen Gebrauch vom Desktop diese Rechte nicht habe.

    Man kann aber im Terminal (ebenfalls wieder mit Rootrechten) die Rechte für andere User/Gruppen neu einstellen ("sudo chown -c -R volker:volker /sdcard" -> wäre der Desktopbefehl für meine Distri der Benutzer und Gruppe in volker ändert).


    Ich würde das aber nicht empfehlen (man kann es aber mal mit "devel-su" anstatt "sudo" versuchen), da ich eine Formatierung vom gleichen Gerät (egal ob Smartphone oder Satreceiver) immer bevorzuge.


    -volker-

  • kurz und knapp ( ausführle antwort kommt wenn ich da mit meinem Xc abgekommen dauert wohl noch ein paar tage )


    User werden Linux intern mit IDs angesprochen ( system user namen und liste : cat /etc/passwd | id des nemo users cat /etc/passwd | grep nemo ) der user aller sailfish installation ist per default nemo


    Für die Zugriffverwaltung gibt es 2 Sachen zu beachten Gruppen und Dateirechte : https://debiananwenderhandbuch…n-und-zugriffsrechte.html


    Schreib lese rechte für sd karte für nemo user setzten :

    Code
    1. sudo chown nemo.nemo $(mount -l | grep " /run/media/nemo" | cut -d " " -f3)
    2. sudo chmod 755 nemo.nemo $(mount -l | grep " /run/media/nemo" | cut -d " " -f3)


    Mit Symlinks können verweise auf zielpfade gesetzt werden ( verschieben und verlinken von Pictures ordner von user nemo aud sd karte) :


    Code
    1. sudo mv $HOME/Pictures $(mount -l | grep " /run/media/nemo" | cut -d " " -f3)
    2. ln -s $(mount -l | grep " /run/media/nemo" | cut -d " " -f3)/Pictures $HOME/.

    funktioniert nicht auf FAT Dateisystemen, auch 64gb karten würde ich direkt mit EXT4 formatieren.


    mit der verschlüsselungs sache kenn ich mich nicht aus ( zumindest nich bei sailfisch ) ist es eine korrekte luksimplentation kann diese auch auf dem rechner gentuzt werden.


    s. https://speefak.spdns.de/oss_l…anueller-partitionierung/

  • Hi itoss,


    wieso so kompliziert mit grep den Pfad herausfinden? Da ich Konsolenbefehle als ehemaliger Windowsanwender nur von DOS her kenne, stehe ich voll auf die direkte Pfadangabe.

    Auch Umgebungsvariablen ($Home) vermeide meistens - denn die können sich vom Desktop-Linux zu SF schon mal unterscheiden - und bevor ich da eine Abfrage starte hab ich auch schon den kompletten Pfad eingetippert.


    PS: Allerdings ist mir ebenfalls bewusst, dass grep (nebst der Übergabe an andere Schnittstellen) ein mächtiges Werkzeug ist und ich echt die Leuts beneide die mit grep umgehen können.


    PS: ...mit sudo wirst Du bei SF nicht weit kommen und 64GB-SDKarten kannst Du nativ mit SF auf ext4 formatieren - nur < 64GB nicht. Da bietet SF nur vfat an.


    -volker-

  • Code
    1. df -hT | grep /dev/mmcblk1p1 | head -n1
    2. /dev/mmcblk1p1 ext4 28.3G 175.7M 26.7G 1% /run/media/nemo/ebe4aedf-c9f0-4c51-ba13-0dcce3ca6e60


    Code
    1. mkfs.ext4 /dev/mmcblk1p1

    sudo für sailfish => https://speefak.spdns.de/oss_l…gang-und-sudo-aktivieren/


    Ich nehme IMMER Variablen wenn es geht und schreibe Code auch mit Focus auf Vars. Absolute Pfade ändern sich mit unter und Scripte, die zu viele absolute Pfade oder Angaben enthalten funktionieren dann meist nicht auf anderen Systemen oder nur fehlerhaft oder müssen dann für versch. Systemuser angepasst werden. Auch wenn es komplizierter erscheint versuche ich sämtliche string Verarbeitungen erst mit grep und awk zu lösen, wenn das nicht geht oder zu umständlich ist mit sed. Ganz einfache Sachen mit cut und tr, - gerade in schleifen sind cut und tr schneller als awk und sed aber eben auch recht rudimentär, gerade wenn es um formatierte Ausgaben geht.


    Für obriges grep :


    Jollaphone :

    Code
    1. mount -l | grep " /run/media/nemo" | cut -d " " -f3
    2. /run/media/nemo/ebe4aedf-c9f0-4c51-ba13-0dcce3ca6e60


    Xperia X :

    Code
    1. mount -l | grep " /run/media/nemo" | cut -d " " -f3
    2. /run/media/nemo/512_GB_sdcard


    Jollaphone SD-KartenPfad


    PS : Zur Not kann man Variablen auch im Scripheader setzen und so den ganzen Code ohne große Reviews schnell anpassen.